From Far Away
Liebes Tagebuch - oder liebe Blogleser?

Nach langem hin und her habe ich mich doch dazu entschieden diesen Blog zu erstellen...
Ich denke jeder Mensch hat auf eine besondere Art und Weise seine eigene Geschichte. Deshalb denke ich, dass ich auch einiges Erlebt habe, dass ich euch in diesem Blog erzählen möchte.

Wie soll ich Anfangen? Ich weiß eigentlich gar nicht so richtig, wie man einen ordentlich geschriebenen Blog führt. Naja, ich denke ich erähle mal was zu meiner Vergangenheit.

An die ersten Jahre meines Lebens kann ich mich nicht erinnen. Als ich dann in die Schule kam, fing mein eher schlechtes Leben an. Meine Eltern wurden immer strenger und ich musste schon ab der 1. Klasse sehr viel für die Schule tun. Ich hatte oft Verbote, wie Hausarrest etc. Dies machte mich sehr schüchtern und ängstlich. Ich bekam zwar alles, was ich mir wünschte, hatte viele Haustiere, aber dennoch war ich recht unglücklich.
Als ich 13 war, zogen wir in ein Haus. Ich war ziemlich zufrieden und hatte eine sehr enge Freundschaft mit meiner Nachbarin aufgebaut.

Von der 5. Klasse bis zur 8. war meine Mutter zwar streng und ich hatte wenig Freizeit aber es hielt sich in Grenzen. Ich muss offen gestehen, dass ich mit etwa 10 Jahren an Selbstmord gedacht habe, da der Druck wegen der Schule zu groß war und ich in dieser Zeit fast jede Nacht mit Tränen ins Bett ging. Meine Oma, zu der ich ein sehr enges und guter Verhältnis hatte nahm mich oft in Schutz vor meiner Mutter. Ich hatte nie ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, da sie sehr streng war und mich bei schlechten Noten sehr hart bestrafte. Durch diese Bestrafungen wurde ich in der Schule sehr unsicher und weinte bei schlechten Noten. Dies nutzen meine Mitschüler aus und mobbten mich.

Ich erzählte diese Probleme nie einer Freundinn oder meiner Oma. Als wir dann in das Haus zogen, wohnten wir weit weg von meiner Oma und wir sahen uns nur einmal die Woche.

Ab der 8. war ich etwas mutiger und weinte nicht mehr wegen schlechten Noten. Auch meine Mitschüler hörten mit dem Mobben auf und ich wurde beliebter. Ich ging jeden Tag mit meiner Nachbarin und ihrem Hund gassi. Ich hatte seit meinem 9. Lebensjahr einen Hund. Wir und auch die Hunde verstanden uns gut. Ich wurde durch sie aufgeschlossener und redete auch über Jungs und die Liebe.

Zu meiner Liebesgeschichte erzähle ich später mehr.
Als meine Oma vor fast nun 2 Jahren an Lungenkrebs starb brach für mich eine Welt zusammen. Ich zeigte meinen Kummer nicht nach außen sondern behielt alles für mich. In der Schule wurde ich wieder schlechter. Doch die Freundschaft zu meiner Nachbarin litt nicht unter meinem Kummer. Sie war nicht nur meine beste Freundinn, sondern auch eine Art Vorbild.

Nun das letzte Jahr verging ganz gut. Ich wurde langsam wieder besser in der Schule. Aber dann kam die nächste Erschütterung. Die Eltern meiner Freundinn trennten sich und sie zogen aus. Ich war sehr traurig aber unser Kontakt blieb. Sie zog nicht weit von meinem Haus weg und wir gingen im Sommer trotzdem fast jeden Tag mit den Hunden raus.

Jetzt sitz ich hier und lerne fleißig, da ich in die 11. Klasse gehen möchte. Aus Liebeskummer führe ich nun dieses Tagebuch. Im moment bin ich recht zufrieden mit meinem Leben und komme auch mit meinen Eltern einigermaßen gut zurecht.

Das war's erstmal zu meiner Vergangenheit. Heute Abend erzähle ich euch von meiner Liebesgeschichte. (:

Vielen Dank für's lesen. Ich hoffe auf den ein oder anderen Kommentar. Außerdem hoffe ich, das mein erster Einrag einigermaßen gut zu lesen ist und euch nicht verwirrt. Ich hab' es nicht so leicht mit geordneten Erzählungen, bei mir ist es oft durcheinander. ^^
3.2.11 13:00
 


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